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heise online News

Erst stehen fast 200 Ermittler vor der Tür, dann muss auch noch ein Manager in U-Haft. Die Justiz erhöht im Diesel-Skandal den Druck auf Porsche. Der Autobauer weist die Vorwürfe zurück - und der Verkehrsminister wird allmählich ungeduldig.

Wie Hacking-Angriffe funktionieren und Sie sich davor schützen können, vermitteln die IT-Experten Eric Amberg und Jannis Seemann. Das Video-Training gibt es für heise-online-Leser bis zum 22. April zum reduzierten Preis von 29,99 Euro (statt 134,99 Euro).

Private Überwachungskameras hängen in Hauseingängen oder an Balkonen, filmen den Innenhof oder Besucher im Hausflur. Immer mehr Menschen sehen sich dadurch belästigt. Berlins Datenschutzbeauftragte bekommt es zu spüren.

Das Alarmsystem von Taphome zur Selbstmontage macht vieles anders. Es bietet deutlich weniger Funktionen als die Konkurrenz, ist aber günstig und erfüllt seinen Einsatzzweck.

Yahoo verkauft Flickr an SmugMug. Der neue Eigner ist ein ungewöhnliches Unternehmen aus dem Silicon Valley.

Die Top-Meldungen der Woche: Ein eher ernüchternder Selbstversuch mit neumodischem Fahrrad-Sharing, der Rückzug von Navigon aus dem Markt und die schwedische Stromschiene.

Twitter erlaubt Kaspersky nicht mehr, Reklame zu schalten, nennt dafür aber keine konkreten Gründe. Das offenbart der Sicherheitsanbieter in einem Brief an Twitters Management.

Kryptomining – warum nicht auf fremden Rechnern? Jürgen Schmidt erklärt im uplink, warum Cryptojacking zum Trend geworden ist und wie es funktioniert. Außerdem in der Sendung: LTE-Tarife mit 6 bis 20 GByte und preiswerte Alternativen zu Adobe Photoshop.

Klartext-URLs und hardgecodete Keys in einer mobilen App ermöglichten das Auslesen von Vor- und Nachnamen von RSA-Konferenzteilnehmern. Mittlerweile wurde das Problem (beinahe komplett) behoben.

Angesichts von immer mehr inzwischen bekannt gewordenen Details über russische Versuche, die US-Wahl zu beeinflussen, zieht die Demokratische Partei in den USA nun vor Gericht. Sie wirft Trump und Wikileaks vor, sich illegal verschworen zu haben.